|
|
Der Meeraffe auf dem Stick |
SeaMonkey, die Weiterentwicklung der Internet-Suite Mozilla, ist nicht annähernd so bekannt oder beliebt wie Firefox. Dabei ist es im Prinzip sein Vater – Firefox wurde als einzelner Browser aus der Mozilla-Entwicklung abgespalten, um modernen, schlanken Browsern Paroli zu bieten. Der Ruf, Mozilla (und damit auch SeaMonkey) sei fett und träge, trifft aber nicht mehr zu. Und insbesondere SeaMonkey Portable hat einige Vorteile zu bieten.
SeaMonkey inkl. der Portable-Version sind seit kurzem in der Version 2.0 erschienen. Der Browser basiert auf Firefox 3.5.4, ist also auf neuem Stand.

Der größte Vorteil der portablen Version ist, dass ich mit dem einen Programm alleine schon alles habe, was ich unterwegs brauche. Ich brauche mir nicht mehrere Programme zusammenzusuchen und hinterlasse keine Spuren auf dem Computer, an dem ich unterwegs sitze. SeaMonkey (der korrekt übersetzt eigentlich Salinenkrebs heißt) lässt sich nach dem Download direkt auf dem Stick installieren und ist direkt startbereit.
Der große Vorteil: SeaMonkey Portable eignet sich prima zum Ausprobieren. Bei Nichtgefallen wird der angelegte Ordner einfach gelöscht.
