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Die 12 gefährlichsten Web-Programme |
Im Internet geht’s gefährlich zu. Der aktuelle Schwachstellenreport der Sicherheitsfirma Bit9 verrät, welchen Browsern und Erweiterungen man nicht blind vertrauen sollte. Ganz oben auf der Liste stehen Google Chrome und Apple Safari – doch auch andere Browser sind löchrig wie ein Sieb.
Laut Bit9-Liste ist Googles Browser Chrome die unsicherste Software, die man sich 2010 auf seinen Windows-PC installieren konnte. Mit 76 schwerwiegenden Sicherheitslücken lag Chrome mit deutlichen Abstand vor dem Zweitplatzierten Safari. Apples Browser musste sich mit 60 Schwachstellen rumschlagen. Mozilla Firefox (mit 51 Sicherheitslücken) belegte den fünften Platz. Noch weniger Software-Flicken benötigte der Internet Explorer (Platz 8 mit 32 Schwachstellen), während Opera mit 6 bekannt gewordenen Sicherheitslücken nur knapp den Sprung in die Liste der “schmutzigen Zwölf” geschafft hat.
Weiterer Knackpunkt: Browser-Anwendungen. Dort belegte Microsoft Office die Spitzenposition der löchrigen Programme, gefolgt von Adobe Reader und den für den Surfspaß unverzichtbaren Browser-Erweiterungen wie Flash Player und die Java-Laufzeitumgebung.
Natürlich riskieren Internetnutzer ihre eigene Sicherheit, wenn sie mit veralteten Anwendungen surfen. Das ist allgemein bekannt. Aus diesem Grund aktualisieren die Hersteller laufend ihre Produkte und veröffentlichen neue Versionsnummern. Bit9 empfiehlt deshalb Browser und Programme nur in der aktuellsten Ausgabe zu verwenden.
Und hier die zwölf unsichersten Programme laut Bit9-Statistik:
1. Google Crome (76)
2. Â Apple Safari (60)
3. Microsoft Office (57)
4. Adobe Reader and Acrobat (54)
5. Mozilla Firefox (51)
6. Sun Java Development Kit (36)
7. Adobe Shockwave Player (35)
8. Microsoft Internet Explorer (32)
9. Â RealNetworks RealPlayer (14)
10. Apple WebKit (9)
11. Adobe Flash Player (8)
12. Apple QuickTime (6) und Opera (6)
Kleiner Tipp: Wer wissen will, ob alle Software-Installationen auf seinem PC noch aktuell sind, kann dies mit dem Secunia Personal Software Inspector schnell und unkompliziert herausfinden.

22. Dezember 2010 - 21:39 Uhr
Jau Jörg, Grusel, gruseliger, Supergrusel – was soll man machen? Im Internet geht es so zu, wie im Moment auf unseren Straßen, slippery – wobei man die Deutung beachten sollte. Es ist Zurzeit genau so gefährlich, sich in den Warteräumen der Ärzte sich aufzuhalten, überall nur Viren! Bähhh!! Mal ehrlich Jörg, sollte nicht jeder User wissen, daß nur mir einer g u t e n Sicherheitssoftware der Umgang mit dem Internet zu empfehlen ist? Mit ausreichendem Schutz und Achtsamkeit bei der Webseitenwahl ist man “nahezu” auf der sicheren Seite. Besser wäre jedoch, den Stecker zu ziehen – was bringst’s?
ZitierenGruß radio-ham