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Neue fiese Phishing-Masche macht Opfer zu Komplizen |
Aktuell warnt das Bundeskriminalamt vor einer neuen und besonders perfiden Phishing-Masche. Dabei wird das Opfer durch einen Trojaner unwissentlich zum Komplizen von Online-Kriminellen. Der Trojaner nistet sich auf dem Computer ein und wartet, bis sich das Opfer bei seinem Onlinebanking-Account einloggt. Daraufhin blendet er unter dem Namen der Bank einen Hinweis ein. Darin erfährt der Kunde, dass auf dem Konto irrtümlicherweise eine Gutschrift eingegangen sei und das Konto deshalb gesperrt worden wäre. Um die Kontosperre aufzuheben, müsse das Geld umgehend zurück überwiesen werden. Weiterlesen ...


Avira aktualisiert derzeit seinen
Apple-Computer sind immun gegen Viren und andere Schadsoftware – dieser Mythos sollte spätestens in diesen Tagen aus dem Kopf auch des letzten Mac-Nutzers verschwunden sein. Denn gerade macht die Scareware Mac Defender Furore. Sie tarnt sich als Antiviren-Programm und öffnet sich unvermittelt mit einem Fenster, das einen angeblichen Viren-Scan zeigt. Dessen vermeintlich besorgniserregendes Ergebnis soll den Anwender zum Kauf einer obskuren Sicherheitssoftware nötigen. Die Software installiert sich heimlich, wenn der Anwender mit Safari eine infizierte Webseite ansteuert. Erstmals benötigt damit eine Schadsoftware kein Administrator-Passwort, um sich zu installieren. Grund zur Panik ist das auf gar keinen Fall. Ein Grund, seine eigenen Anwendungsgewohnheiten zu überdenken jedoch allemal.
Das Bundesministerium für Finanzen hat heute offiziell vor gefälschten E-Mails in seinem Namen gewarnt. Diese Mails geben vor, der Empfänger hätte zu viel Einkommensteuer bezahlt und müsse für den Erhalt der Rückzahlung ein Online-Formular ausfüllen. Dort sind unter anderem Bank- und Kreditkartendaten einzugeben. Wer dieser Aufforderung nachkommt, wird aber Geld los statt welches zu bekommen. 

“Samsung spioniert die Käufer seiner Notebooks mit einem Keylogger aus.” Diese Meldung machte gestern die Runde, als die US-News-Seite NetworkWorld meldete, dass ab Werk ein Keylogger auf Samsung Notebooks installiert sei. Ein Computerexperte wollte die Überwachungssoftware “Star Logger” auf zwei neu gekauften Samsung-Notebooks entdeckt haben. Doch der Skandal entpuppte sich als Fehlalarm einer Antivirensoftware. 
