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In eigener Sache: Das Softwareload-Blog hört auf |
Abschiede hält man am besten kurz, deshalb direkt zur Sache: Nach fast zwei Jahren beenden wir das Softwareload-Blog. Vielen Dank an alle, die unsere Beiträge gelesen und oft auch kommentiert haben. Der Austausch mit Euch hat uns Spaß gemacht.
Selbstverständlich beschäftigen wir uns weiterhin mit den Themen des Blogs. Wir empfehlen Euch unsere News rund um Computer, Handy, Unterhaltungselektronik und Internet im Digital-Portal von t-online.de. Die besten Tipps und Tricks, Workshops und Download-Specials zu Freeware und Software findet Ihr nach wie vor bei Softwareload. Und Ihr könnt uns auch ganz einfach auf Facebook folgen.

Die finale Version von Firefox 6 ist da, wie üblich zuerst nur auf den Servern von Mozilla. Dort kann man die Versionen für Windows, Linux und MacOS schon vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin am 16. August herunterladen. Und wie erwartet fallen die Änderungen recht klein aus, der Umstieg lohnt sich aber dennoch: Firefox 6 startet nämlich deutlich schneller als die Vorgängerversion.
Vor rund einem Monat hatten wir darüber berichtet, dass Google den Kartendienst Google Maps um die Vogelperspektive erweitert hat. Mittlerweile sind es über 60 Städte weltweit, die man aus einem Winkel von 45 Grad betrachten kann; in Deutschland sind neben Dortmund nun auch Stuttgart und Augsburg mit dabei. Aber da die Integration der Bilder recht unauffällig war, wissen viele Nutzer noch nichts von der neuen Funktion. Schade, denn es sind auch ein paar echt lustige Ansichten darunter.
Früher waren Beta-Versionen von Firefox eine große Sache. Wir luden sie sofort herunter und waren gespannt, welche Änderungen uns erwarteten. Das war in jenen Tagen, als finale Versionen im Abstand von bis zu zwei Jahren erschienen. Seit Mozilla den Veröffentlichungsmodus so radikal beschleunigt hat, haben Betaversionen deutlich an Reiz verloren. Die erste Beta von Firefox 6 bildet da keine Ausnahme, aber sie unkommentiert übergehen – das geht nun auch nicht. Und wäre auch nicht fair, denn bei genauer Betrachtung gibt es durchaus ein paar sichtbare und sinnvolle Neuheiten. 
Microsoft hat sich der Kritik von Datenschützern gebeugt und lässt nun doch im Vorfeld Widersprüche gegen die Veröffentlichung von Häuserfassaden in seinem Kartendienst Bing Maps Streetside zu. Ursprünglich wollte man die Gebäude erst nach dem Start des Angebots verpixeln. Die bayerische Datenschutzaufsicht hatte aber angekündigt, den Dienst notfalls per amtlicher Verfügung zu stoppen, sollte Microsoft den Vorabwiderspruch nicht ermöglich. Nun hat Microsoft eingelenkt, aber vor allem “um der gesellschaftlichen Diskussion um Geodatendienste Rechnung zu tragen”, so die heutige Pressemitteilung.